Renault Trucks Deutschland GmbH

Die RENAULT TRUCKS DEUTSCHLAND GmbH stellt sich im Bereich der LKW-Vermietung neu auf. In Kooperation mit dem Vermietanbieter Nutzlast Die LKW-Vermieter AG hat Renault Trucks Deutschland ein neues Angebot aufgelegt. Neben Fernverkehrsfahrzeugen der Renault Premium und Magnum Baureihe werden ab September unter dem Label Renault Trucks Rent&Drive auch komplette Verteiler-LKW auf Renault Midlum-Basis zur Miete offeriert. Die Vermietung von Komplettzügen mit Aufliegern gehört ebenfalls zum neuen Programm.

Seit Ende Juli arbeitet die RENAULT TRUCKS DEUTSCHLAND GmbH im Bereich der Vermietung mit der Nutzlast Die LKW-Vermieter AG zusammen. An deren Hauptsitz in Altdorf an der A6 bei Nürnberg werden künftig die deutschen Vermietaktivitäten für LKW mit dem Rhombus unter dem Label Renault Trucks Rent&Drive gebündelt. Nutzlast Die LKW-Vermieter gehören zur Hiltl-Unternehmensgruppe, einem der großen Renault Trucks Händler in Deutschland. Der Miet-Pool umfasst Standard- und Großvolumen-Sattelzugmaschinen sowie BDF-Standard und -Maxifahrgestelle auf Renault Magnum und Renault Premium-Basis aber auch Komplett- Verteilerfahrzeuge der Midlum-Baureihe wahlweise mit Planen-, Koffer- oder Tiefkühlkofferaufbau. Für den Fernverkehr werden zudem Komplettfahrzeugkombinationen mit Aufliegern angeboten. Die Vertragslaufzeiten betragen wahlweise 12-, 24- oder 36 Monate. Auf Wunsch können die Fahrzeuge im Fuhrparkdesign des Kunden angemietet werden. Vertreiben wird das neue Angebot sowohl durch die Nutzlast Die LKW-Vermieter AG als auch durch das Renault Trucks Händler- und Verkaufsniederlassungsnetz. Der offizielle Startschuss für Renault Trucks Rent&Drive fällt im September auf der IAA 2010.

Kategorie: Aktuell, Renault am 23.August 2010. Kommentare deaktiviert.

Verkehrsunfall

Bei mehr als 42 Millionen zugelassenen Pkw in der Bundesrepublik Deutschland,  knapp 12.000 km Autobahn und ca. 42.000 km Bundesstraßen ist die Möglichkeit eines Zusammenstoßes relativ hoch. Selbst die umsichtigste Fahrweise schützt Sie nicht immer vor der Beteiligung an einem Verkehrsunfall.

Oft ist es vielmehr das Fehlverhalten anderer,  welches die Ursache zu einem Unfall setzt.  Dennoch sollte niemand für sich ausschließen,  dass auch er einen Fahrfehler begeht oder “für einen Moment” unachtsam ist.  Die Folgen reichen dann bestenfalls von  “nur ein Kratzer im Lack”  bis hin zu schweren Personen- und Sachschäden.

Durch Beachtung einfachster Grundregeln kann jeder persönlich seinen Anteil zur Reduzierung des Unfallrisikos leisten und somit zur Verkehrssicherheit beitragen.

  1. Fahren Sie nur mit einem technisch einwandfreien Fahrzeug!
  2. Führen Sie kein Fahrzeug,  wenn Sie sich unwohl bzw.  müde fühlen oder sich in einer emotionalen Ausnahmesituation  (wie Stress,  Depressionen,  Verärgerung u.ä.)  befinden!
  3. Führen Sie keinesfalls ein Fahrzeug unter dem Einfluss von Medikamenten,  da deren beeinträchtigende Wirkung oftmals nicht bewusst wahrgenommen wird!
  4. Bei Gefahrensituationen,  gerade auf der BAB,  sofort Warnblinklicht einschalten!
  5. Immer anschnallen!

Wenn es einmal  “gekracht”  hat,  sollen Ihnen die folgenden Tipps helfen, die Situation zu meistern,  bis die Polizei eintrifft. Bedenken Sie aber,  dass nicht jeder Unfall zwingend durch die Polizei aufgenommen werden muss .  Bei Bagatellschäden  (z.B. kleinere Glas- oder Blechschäden)  und einem klaren Unfallhergang ,  sowie einem einsichtigen Unfallverursacher bietet sich die Möglichkeit einer einvernehmlichen Regelung ohne Unfallaufnahme durch die Polizei an.

Dabei sollten Sie immer die wesentlichen Angaben über Unfallbeteiligte und eventuelle Zeugen  (Personalien feststellen),  die Fahrzeuge (Kennzeichen und Fahrzeugtyp) sowie Zeitpunkt,  Art,  Verlauf und Folgen des Unfalls festhalten. Die Automobilverbände und Versicherungen halten hierfür nützliche Unfallprotokolle bzw.  Checklisten bereit .  Diese sollten immer im Fahrzeug mitgeführt werden.

In allen anderen Fällen können Sie in NRW  (gilt z.T. nicht für andere Bundesländer )  auf eine polizeiliche Unfallaufnahme bestehen.  Wählen Sie hierfür kostenfrei in allen Netzen 110 oder nutzen Sie die Rufsäulen an den Autobahnen.

Wichtig:
Als Beteiligter am Unfall sind Sie, wie alle anderen Beteiligten,  gesetzlich verpflichtet,  so lange am Unfallort zu verbleiben,  bis Sie zu Gunsten anderer Unfallbeteiligter die Feststellung Ihrer Person,  Ihres Fahrzeuges und der Art Ihrer Beteiligung ermöglicht haben.  Bei Nichtbeachten dieser Vorschrift machen Sie sich einer Verkehrsunfallflucht im Sinne von § 142 Strafgesetzbuch schuldig.

Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt!

Wir,  die Autobahnpolizei,  haben uns eine schnelle und optimale Unfallaufnahme als Ziel gesetzt. Dennoch kann es in Ausnahmefällen,  bedingt durch hohes Einsatzaufkommen ,  insbesondere bei Unfällen mit Sachschäden zu Wartezeiten kommen.  Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.

Bei Fragen oder Unklarheiten können Sie sich gerne an die aufnehmenden Beamtem wenden.

Nach dem eigentlichen Zusammenstoß auf der BAB ist die Gefahr alles andere als gebannt!

Betroffene(r) eines Verkehrsunfalles zu sein stellt für die meisten Verkehrsteilnehmer  (innen)  ein traumatisches Erlebnis dar.  Unter dem Eindruck des Geschehenen tritt dabei oftmals die bewusste Wahrnehmung der aktuellen Situation zurück.  Dies ist menschlich und nachvollziehbar.
In der Regel kommen die verunfallten Fahrzeuge im unmittelbaren Bereich der Unfallstelle ,  auf der Fahrbahn,  zum Stillstand.
Dadurch entsteht eine extrem gefährliche Situation! Durch die hohen Geschwindigkeiten die auf den Bundesautobahnen gefahren werden und den zum Teil unübersichtlichen Streckenverlauf bildet die Unfallstelle eine erhebliche Gefahrenstelle für den Verunfallten und den nachfolgenden Verkehr.
Um das,  in dieser Situation bestehende Gefahrenpotenzial erheblich zu reduzieren,  sollten Sie die nachfolgenden Verhaltenstipps unbedingt berücksichtigen.

  1. Unfallstelle absichern
  2. Warnblinklicht einschalten
  3. Nachfolgenden Verkehr von einem sicheren Standort aus warnen
  4. Warndreieck in mindestens 100-150 m Entfernung aufstellen!!
  5. Alle Insassen verlassen möglichst schnell das Auto (bei jedem Wetter und bei jeder Tageszeit)
  6. Immer den fließenden Verkehr beachten
  7. Über Notrufsäule oder Telefon 110 (Polizei) wählen. Dieser Anruf ist kostenfrei.
  8. Neben der Fahrbahn warten (z.B. hinter der Leitplanke)

Bei Unfall mit Verletzten:

  1. Unfallstelle absichern  (wie oben)
  2. Erste Hilfe leisten – Verletzte versorgen
  3. Hilfe anfordern!  Dazu die nächste Rufsäule nutzen oder…
  4. Telefon 112 (Feuerwehr) wählen.  Diese Anrufe sind kostenfrei.
  5. Ruhe bewahren – Auf das Eintreffen der Rettungskräfte warten
Kategorie: Aktuell, Sicherheitstipps am 26.Juni 2010. Kommentare deaktiviert.

Sicherheitstipps für LKW-Fahrer

Übernachten Sie auf einem Rastplatz an der Autobahn?

Führen Sie einen LKW bzw. ein Sattelkraftfahrzeug?

Ihr Haus / Ihre Wohnung haben Sie bestimmt gegen unerwünschten Besuch gesichert, aber was ist mit Ihrem LKW-Führerhaus?

Denn nicht nur in Ihrem trauten Heim liegen Wertgegenstände!
Durch vereinzelte Einbrüche in LKW- Führerhäuser in der vergangenen Zeit wurden wir, Ihre Autobahnpolizei, auf das Problem der Sicherung des Arbeitsplatzes LKW aufmerksam.

Wir als Autobahnpolizei werden verstärkt auf Rastplätzen, sowohl als uniformierte Streifen als auch in Zivil für Ihre Sicherheit sorgen. Damit Sie Ihre Ruhezeiten ungestört einhalten können, möchten wir Ihnen einige hilfreiche Tipps geben:

  1. wenn möglich suchen Sie Kontakt zu anderen LKW-Fahrern, die auch dort übernachten
  2. während der Ruhezeit die Fenster und Türen verschließen
  3. keine Wertsachen (Geldbörsen, Handy pp.) offen liegen lassen, möglichst verstecken oder einschließen
  4. ggf. Licht und Radio im Führerhaus eingeschaltet lassen
Kategorie: Aktuell, Sicherheitstipps am 26.Juni 2010. Kommentare deaktiviert.

Welche Mietwagen-Versicherung abschliessen?

Ein Mietwagen wird entweder für einen sehr kurzen Zeitraum angemietet,  beispielsweise für vier Stunden um bei einem Umzug das Inventar zu transportieren oder für längere Dauer,  um den Ausfall des eigenen Fahrzeuges zu überbrücken. Viele Mietwagengesellschaften locken mit günstigen Tarifen,  geben aber den Umfang der Versicherung nicht weiter an. Eine Kaskoversicherung ist bei sehr niedrigen Preisen meist nicht mit eingeschlossen.  Jeder Mieter eines Fahrzeuges sollte sich darüber im Klaren sein,  dass er für Schäden am Fahrzeug voll verantwortlich ist.  Insbesondere sollten sich Mieter über die Modalitäten im Falle eines Diebstahls informieren.

Der Kunde sollte sich während des Anmietvorgangs für eine Haftpflichtversicherung entscheiden,  die Schäden mit höheren Deckungssummen für Personen- und Sachschäden abdeckt,  als gesetzlich vorgeschrieben.  Nicht jeder Vermieter bietet eine solche Versicherung für Mietwagen an.  Ist diese jedoch möglich,  sollte eine geringfügig höhere Summe dafür ausgegeben werden.  Ob der Wagen nun 20 Euro oder 20,50 am Tag kostet ist unerheblich,  ein hoher Schaden den der Fahrer verursacht,  bedeutet unter Umständen den finanziellen Ruin.

Wichtig wäre der Abschluss einer Teilkaskoversicherung oder Vertragsbedingungen, die den Verlust des Fahrzeuges abdecken.  Selbst Kleinwagen haben mit Sonderausstattungen Listenpreise von 15.000 Euro und mehr. Hat sich der Mieter hier nicht abgesichert, kann das jahrelanges Abzahlen eines Wagen bedeutet, der nur drei Stunden im Einsatz war.

Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der Abschluss einer Vollkaskoversicherung.  Diese ist teuer, haftet aber auch für eigene,  unabsichtlich verursachte Fahrfehler.  Insbesondere bietet sich diese Versicherungsform für Fahrzeuge an,  die teuer und schwer beherrschbar sind.  Das kann für Transporter gelten,  als auch für Sportwagen,  die mal eben übers Wochenende gemietet werden.  Ein Porsche für 100.000 Euro,  der zu Schrott gefahren wurde,  dürfte selbst Gutverdiener so belasten,  dass ein normales Leben nicht mehr möglich erscheint.  Eine richtige Mietwagenversicherung muss also an den Fahrstill und die Erfahrung des Fahrers angepasst werden.  Wird ein älterer Kleinwagen von einem erfahrenen Fahrer angemietet,  reicht eigentlich eine Haftpflichtversicherung,  bei allen anderen Fällen sollte eine Kaskoversicherung abgeschlossen werden.

Kategorie: Aktuell, Versicherungsschutz am 25.Juni 2010. Kommentare deaktiviert.

Kfz-Versicherungen für Mietfahrzeuge

Der erste Blick auf so manches Mietwagenangebot verspricht ein schnittiges Automobil oder einen leistungsstarken Umzugswagen für überraschend wenig Geld. Denn viele Mietwagenanbieter locken mit attraktiven Preisen, bei denen ein angemessener Versicherungsschutz noch zusätzlich abgeschlossen werden muss. Da die Auswahl einer geeigneten Versicherung schnell zum lästigen Zeitaufwand werden kann, haben wir hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Weil man in Deutschland mit seinem gesamten Privatbesitz haftet, wenn man Dritten einen Schaden zufügt und dieses Gesetz der privaten Haftpflicht auch im Straßenverkehr greift, ist der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung die Vorraussetzung dafür, ein Auto legal fahren zu dürfen. Doch auch wenn eine Kfz-Haftpflichtpolice bereits Teil eines Mietautoangebots ist, sollten einige Aspekte unbedingt berücksichtigt werden.

Höhe der Deckungssumme beachten

Bei Haftpflichtversicherungen ist es vor allem wichtig, eine möglichst hohe Deckungssumme zu vereinbaren. Kommt es nämlich zu einem Unfall, können sich die finanziellen Folgekosten schnell in Millionenhöhe bewegen; eine Tatsache, die man sich auch schon beim Vertragsabschluss klar machen sollte. Nicht selten kommt es nämlich vor, dass ein selbst verschuldeter Unfall ohne ausreichenden Versicherungsschutz mit einer Privatinsolvenz endet.

Um sich aber auch gegen Schäden am gemieteten Wagen abzusichern, kann man eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Bereits die Bezeichnung der beiden Kaskovarianten verrät grundsätzliche Leistungsunterschiede, die sich entsprechend bei der Versicherungsprämie bemerkbar machen.

Vollkaskoversicherungen haben zwar ihren Preis, dafür sind aber in der Regel nicht nur Schäden durch Brand, Blitzschlag, Hagel, Sturm, Explosion oder Schäden durch Haarwild versichert. Auch groß fahrlässig verursachte oder mutwillig herbeigeführte Schäden Dritter sind mit einer Vollkaskopolice abgesichert. Gegen Diebstahl ist man über beide Kaskovarianten finanziell geschützt.

Im Zweifel genau prüfen

Bei jeder Versicherungsform kommt es darauf an, erst einmal den Leistungsumfang festzulegen, um diesen in einem zweiten Schritt mit den jeweiligen Kosten in Einklang zu bringen. Während man jedoch bei herkömmlichen Kfz-Versicherungen auf einen unabhängigen Tarifvergleich zurückgreifen kann, der einem innerhalb weniger Minuten einen Weg durch den Angebots-Dschungel bahnt, muss man bei Mietwagenversicherungen meist vor Ort entscheiden. Deshalb empfiehlt es sich, den Mietvertrag genau zu prüfen und im Zweifel lieber am gemieteten Modell, nicht aber am Versicherungsschutz sparen.

Kategorie: Aktuell, Versicherungsschutz am 25.Juni 2010. Kommentare deaktiviert.

Hertz übernimmt Dollar Thrifty

Ausbau des internationalen Mietwagengeschäfts

Der Autovermieter Hertz übernimmt seinen bisherigen Wettbewerber Dollar Thrifty. Die beiden Unternehmen gaben gestern in den USA bekannt, eine ent­sprechende Vereinbarung getroffen zu haben. Laut Verein­barung wird Hertz den Kaufpreis mit 41 US-Dollar pro Aktie in bar sowie mit eigenen Aktien zahlen. Der Geschäftswert der Dollar Thrifty Automotive Group, die weltweit über 1.550 Miet­wagenstationen verfügt, beläuft sich auf rund 1,6 Milliarden US-Dollar.

„Die Zusammenführung von Hertz und Dollar Thrifty passt strategisch hervorragend“, erklärte Mark P. Frissora, Chairman und CEO von Hertz Global Holdings. Gemeinsam sei man noch besser aufgestellt im Wettbewerb mit Autovermietern, die eine Multimarkenstrategie verfolgen. Die beiden Autovermieter betreiben zusammen weltweit annähernd 9.800 Mietstationen auf sechs Kontinenten. Frissora: „Durch die Übernahme können wir unser Mietwagengeschäft sowohl in den USA als auch inter­national ausbauen und gleichzeitig wertvolle Synergien nut­zen.“

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Europcar-Kunden Wunschfahrzeug am Flughafen Düsseldorf

Europcar Kunden haben ab sofort freie Auswahl: Statt einer Fahrzeugkategorie können sie nun konkrete Modelle aussuchen und sparen zudem erheblich Zeit.  „Your Choice!” heißt der neue Service, den die Kunden vorerst exklusiv am Flughafen Düsseldorf in Anspruch nehmen können.

Für den Mieter geht es nach seiner Ankunft am Flugsteig direkt ins Parkhaus. Dort gibt es einen gesonderten Bereich für „Your Choice!” Kunden, die dann über ein spezielles Farbleitsystem zu den Fahrzeugen ihrer gebuchten Kategorie geleitet werden. Hier kann sich der Kunde nun aus der umfangreichen Premiumflotte von Europcar, in der immer wieder die neuesten Fahrzeugmodelle direkt nach der Markteinführung verfügbar sind, sein persönliches Wunschfahrzeug aussuchen und einsteigen. Der Autoschlüssel befindet sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Fahrzeug. So kann der Motor sofort gestartet werden. Erst an der Ausfahrt legt der Fahrer seinen Führerschein einem Europcar Mitarbeiter vor und kann damit das Parkhaus verlassen.

Das vorher abgeschlossene Master Rental Agreement, ein Vertrag in dem die Daten und Zahlungsmittel des Kunden einmalig erfasst werden, macht dies möglich. Da sämtliche Daten elektronisch bei Europcar hinterlegt sind, entfällt für den Reisenden somit der Weg zum Mietwagenschalter am Flughafen.

Europcar bietet seinen Kunden diesen innovativen Service vorerst nur am Düsseldorfer Flughafen an. Das Feedback der Kunden wird entscheiden, ob „Your Choice!” an weiteren Flughäfen angeboten wird.

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Sixt expandiert

Sixt hält das Expansionstempo unverändert hoch: In den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen bietet der internationale Mobilitätsdienstleister neben der klassischen Autovermietung ab sofort auch kundenindividuelle  Leasinglösungen. Der zunehmenden Zahl von Geschäftsreisenden und Touristen im Baltikum steht damit ein noch umfassenderes und hochwertiges Servicespektrum zur Verfügung.

Sixt hält in den baltischen  Republiken günstige und verbrauchsarme Mietfahrzeuge der Kompaktklasse ebenso bereit wie Mittelklassewagen und Luxuslimousinen. Modern gestaltete Sixt-Stationen befinden sich an den internationalen Flughäfen der drei Landeshauptstädte Tallinn, Riga und Vilnius sowie in den Stadtzentren. Hinzu kommen erstmals Leasingfahrzeuge, die für immer mehr Unternehmen eine kapitalschonende und kostengünstige Alternative zum eigenen Fuhrpark darstellen. Sixt bietet seinen Kunden nicht nur ein reines Finanzleasing, sondern übernimmt im Rahmen des Full-Service-Leasings auch sämtliche Aufgaben rund um die Steuerung des Firmenfuhrparks. Als einziger Mobilitätsdienstleister unterstützt Sixt damit Geschäftskunden in Estland, Lettland und Litauen durch integrierte Mobilitätslösungen, die je nach Bedarf Miet- und Leasingservices umfassen.

Sixt arbeitet im Baltikum künftig mit dem Franchisepartner Transporent zusammen. Das Unternehmen gehört zu den führenden baltischen Leasinggesellschaften und weist auch in der Autovermietung fundierte Erfahrungen auf.

In der Region unterhält Sixt darüber hinaus ein flächendeckendes Stationsnetzwerk, unter anderem in Finnland, Polen, Schweden, Slowakei, Russland und Weißrussland.

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Über Buchbinder

Buchbinder Gruppe wächst kontinuierlich und beschäftigt mittlerweile an mehr als 75 Standorten über 350 Mitarbeiter in Österreich, Deutschland und Norditalien. Die Buchbinder Gruppe zählt mit ihrer Vermietflotte von über 8.500 Fahrzeugen (PKW und LKW bis 5,5 Tonnen Nutzlast) zu den großen überregionalen Autovermietern in Österreich, Deutschland und Norditalien.

Kategorie: Aktuell, Buchbinder am 24.Juni 2010. Kommentare deaktiviert.

Über Sixt

Sixt ist ein deutscher Mobilitätsdienstleister mit Sitz in Pullach bei München. Sixt ist einer der größten deutschen Autovermieter und Full-Service-Leasinganbieter.
Der Sixt-Konzern ist in den Geschäftsfeldern Vermietung, Leasing und Fuhrparkmanagement sowie dem Verkauf von Fahrzeugen tätig. Darüber hinaus bietet Sixt zahlreiche Dienstleistungen im Mobilitätsbereich an.

Marken der Sixt AG sind Sixt, Sixti, SIXTI Car Club, Sixt Holiday Cars, e-Sixt, carmondo, stockflock, mystocks, autohaus24.de und radalert.

Der Konzernumsatz betrug 2006 1,44 Mrd. Euro, der operative Konzernumsatz aus Vermietungs- und Leasinggeschäften (Konzernumsatz abzüglich Erlösen aus dem Verkauf gebrauchter Leasingfahrzeuge) 1,21 Mrd. Euro. Im Jahr 2005 wurden 83 Prozent des Umsatzes in Deutschland erzielt. Der Konzerngewinn vor Abzug von Steuern (EBT) belief sich im Jahr 2006 auf 121,6 Mio. Euro. Daraus errechnet sich eine Umsatzrendite von 8,4 Prozent.

Im Jahr 2007 erwirtschaftete die Sixt AG ein Ergebnis vor Steuern von knapp 138 Mio. Euro. 2008 brach das Ergebnis vor Steuern auf Grund der Wirtschaftskrise auf 86 Mio. Euro ein.

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